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Arbeitsgruppe der Chronisten startet Fragenbogen-Aktion
SHZ-Artikel vom 21. Dezember 2009 | Von hjk
Die Arbeitsgruppe der Chronisten aus dem Kirchspiel Steinberg hat sich nach dem Motto "Bi uns to Huus" für eine Fortschreibung und Aktualisierung ihres Heimatbuchs entschieden. Bernhard Asmussen, Vorsitzender des Angler Heimatvereins, gehört mit zu dem Team, das diese Aufgabe anpacken will. Die Arbeit soll mit einer Fragebogen-Aktion gestartet werden. Das heißt: Die Einwohner werden in Kürze entsprechende Unterlagen für diese Befragung erhalten und nach Erledigung der Schreibarbeit um Rückgabe gebeten. Zugesichert wird den Befragten, ohne deren ausdrückliches Einverständnis keine persönlichen Angaben in der aktualisierten Chronik zu veröffentlichen. Asmussen: "Wir holen den ausgefüllten Fragebogen und uns eventuell überlassene Hausfotos gerne bei den Einwohnern ab und stehen ihnen für weitere Fragen zur Verfügung." Der Arbeitskreis bittet zugleich um Hinweise auf mögliche fehlerhafte Angaben in der "alten Chronik" - zwecks Korrektur. Bürger, die Interesse haben, sich dem Chronik-Kreis anzuschließen, sind jederzeit willkommen. Die Zusammenkünfte finden an jedem Mittwoch ab 19.30 Uhr in der Alten Schule in Norgaardholz statt. Neben Asmussen gehören dem Arbeitskreis Ute Beeck, Uwe Borg, Gerd Hanke, Hans-August Lassen, Renate Petersen und Günter Völkel an. 1986 erschien der erste Band der "Chronik des Kirchspiels Steinberg" mit dem allgemeinen, beschreibenden Teil. Neun Jahre später folgte die zweibändige Haus- und Familienchronik, dazu noch Sonderbände und Hefte der "Kleinen Reihe". Asmussen unterstreicht: "Seither ist viel Wasser in die Geltinger Bucht geflossen, sodass es Zeit wird, die Chronik auf den neuesten Stand zu bringen." |
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Chronik wird aktualisiert
SHZ-Artikel vom 17. August 2009 | Von uk Arbeitskreis im Kirchspiel Steinberg gibt den 15. Sonderband heraus Der Steinberger Chronikkreis hat sich viel vorgenommen: Am 21. September wird in Gintoft der neue Sonderband Nr. 15 "Friech un de Hoff" vorgestellt. In diesem Buch schildert Uwe Otzen in 60 kleinen Geschichten, die sich in der Zeit von 1942 bis 1962 zutrugen, seine Erinnerungen als "Kriegskind" auf dem elterlichen Hof in Gintoft. Dabei steht der damalige Landarbeiter Friedrich "Friech" Krüger im Mittelpunkt. Das Hauptaugenmerk des von Bernhard Asmussen geleiteten Chronikkreises ist jedoch auf die Fortschreibung der "Chronik des Kirchspiels Steinberg" gerichtet. Der erste Band mit dem allgemeinen Teil erschien vor 23 Jahren, die zweibändige Familien- und Häuserchronik 1995. Da seither "viel Wasser in die Geltinger Bucht geflossen" ist, soll die Chronik nun auf den neuesten Stand gebracht werden - die Nachfrage ist nach den Worten des Vorsitzenden groß. Deshalb wird das Kirchspielarchiv demnächst alle Vereine, Verbände und sonstige Institutionen anschreiben, vor allem aber alle Familien in den Gemeinden Steinberg und Steinbergkirche, die zum Kirchspiel Steinberg gehören. Wiederum soll jedes Haus mit seinen Bewohnern so ausführlich wie möglich vorgestellt werden. Dazu werden die neu hinzugekommenen Häuser fotografiert, dann werden Fragebögen im Kirchspiel verteilt. Sehr willkommen sind im Chronikkreis weitere Mitarbeiter - vor allem aus den Dörfern Gintoft, Norgaardholz, Steinbergholz und Steinberghaff. Der "Gesprächskreis Kirchspielchronik Steinberg" tagt mittwochs ab 19.30 Uhr im Archiv-Raum in der "Alten Schule" von Norgaardholz. |